Globalisiertes Freelancing

(Gastartikel: Kai L. Hoppenheidt, Twago) Freelancing wird als Beschäftigungsform immer populärer, dies nicht zuletzt aufgrund der allgegenwärtigen Expansion des Internet und damit einhergehenden, neuen Dienstleistungsplattformen. Das Freelancertum wird durch diesen allgemeinen Bedeutungszuwachs, sowie auch durch die offenkundigen Vorteile eine interessante Alternative für Experten aus verschiedensten Branchen. U.a. Programmierer, Designer oder Übersetzer können sich als Freelancer flexibler und unabhängiger machen; Freiberuflich tätige Experten können so z.B. für mehrere Unternehmen gleichzeitig arbeiten – also an mehreren Projekten synchron mitwirken und ihre persönliche Entwicklung schneller vorantreiben. Die zunehmende globale Vernetzung ermöglicht es dem Freelancer, der mit entsprechender sprachlicher Kompetenz ausgestattet ist außerdem, auf einen deutlich größeren Pool an potentiellen Arbeitgebern zuzugreifen.

Flexibilität und Mehrsprachigkeit

Andersherum wird den auf entsprechenden Plattformen partizipierenden Unternehmen ebenso eine ungleich größere Auswahl passend qualifizierter Experten geboten. Hinzu kommt die gesteigerte Flexibilität der Unternehmen bei der Beschäftigung von Freelancern. Die Projektbezogenheit der Beschäftigungsverhältnisse ermöglicht es insb. finanzielle Ressourcen punktgenau einzusetzen. Wer mit seinem Unternehmen bspw. auf dem europäischen Markt agieren will, sieht sich schnell mit dem Problem konfrontiert, seine Services in einer Vielzahl von Sprachen anbieten zu müssen. Gerade für mittelständische Firmen oder Start-Ups können die dadurch entstehenden Kosten ein erhebliches Hindernis sein. Durch einen geeigneten Freelancing-Mediator können diese Kosten drastisch reduziert werden; das betroffene Unternehmen kann einen geeigneten Übersetzer aus einem übernational angelegten Verzeichnis auswählen und für den benötigten Zeitraum beschäftigen ohne langfristige Verträge zu schließen oder eine teure Agentur zu beauftragen. An diesem Beispiel lässt sich zudem der Vorteil globaler Freelancing-Vernetzungen verdeutlichen: Ist man etwa auf der Suche nach einem Deutsch-Spanisch-Übersetzer, können Experten aus Spanien prinzipiell genauso qualifiziert sein wie Experten aus Deutschland, sodass ein multinationaler Expertenpool ein erheblicher Vorteil ist.

Voraussetzung für solche grenzüberschreitenden Kooperationen ist allerdings die geeignete Plattform, die Vorteile geringer Transaktionskosten, globaler Personalmärkte und gesteigerter Flexibilität vereint. Ein solches Projekt- und Freelancing-Portal ist Twago, welches seit seiner Gründung im März 2009 seine führende Stellung auf dem europäischen Markt beibehält.

Globale Jobchancen mit Twago

Twago ist eine Projektvermittlungsplattform, die die soeben beschriebenen Kriterien erfüllt und dadurch die Bildung virtueller Teams und die Ausnutzung oben ganannter Potentiale ermöglicht. Im Fokus stehen dabei die Branchen Programmierung, Design und Übersetzung. Die Authentizität der Mitglieder kann bei twago wahlweise verifiziert werden, sodass sich die Kooperationspartner sicher sein können, dass ihr Gegenüber die angegebenen Qualifikationen besitzt. Zudem bietet die Plattform einSafePay-Bezahlsystem, dass via deutschem Treuhandkonto sicherstellt, dass die partizipierenden Unternehmen bzw. Spezialisten ihre Leistungen nach Abschluss des Projekts erhalten.

Kai L. Hoppenheidt von Twago)

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